Supervision für Mediatoren

 

Wieso brauchen MediatorInnen Supervision?

Die rein formale Antwort: Weil § 5 Abs. 1 Nr. 5 des Mediationsgesetzes und die Aus- und Fortbildungsverordnung gem. § 6 MedG regelmäßige Supervision als Teil der Aus- und Fortbildung vorsehen.

Aber wer Mediator/in ist, weiß, dass es weniger auf Formalien, als auf Inhaltliches ankommt. Inhaltlich dient die Supervision der Qualitätssicherung Ihrer Arbeit in Ihren Mediationsfällen, Ihrer professionellen Entwicklung als Mediator/in, Ihrer Rollenklärung und der Arbeit an Ihrer inneren Haltung zu den Menschen, mit denen Sie arbeiten, zu ihren Konflikten und Erwartungen.

Wie arbeite ich mit Ihnen?

Die Supervision erfolgt in Einzel- oder Gruppensitzungen mit ca. 1 Zeitstunde pro Anliegen oder Fall. Neben Gesprächs- und Beratungstechniken kommen je nach Anliegen und Setting systemische und transaktionsanalytische Methoden und Modelle zum Einsatz. Auf Wunsch begleite ich Sie auch als supervidierende Beobachterin in Ihren Mediationssitzungen.

Neben meiner Mediations- und Coachingausbildung verfüge ich über eine DGSv-zertifizierte Ausbildung als Supervisorin für Mediatorinnen und Mediatoren.


Aus aktuellem Anlass:   Supervision trotz Corona?   Das geht dank meiner Online-Formate.

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